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Dieser Tempel wurde nciht
nach einem Konzept erbaut, sondern über Dynastien hinweg immer
wieder erweitert und vergrößert. Er war neben dem Gott Amun auch
noch anderen Göttern geweiht.
Die ältesten Teile des Tempels liegen im Osten
und stammen aus der 11. Dynastie.
Mit dem Tempel der Göttin Mut und
mit dem Luxor Tempel ist der aus insgesamt 10 Pylonen bestehende
Karnak Tempel, duch Sphingen-Alleen verbunden, von denen noch
Teile erhalten sind.
Besonder sehenswert sind die beiden
Obelisken, der heilige See, der Tiesen-Skarabäus und der wohl
einzigartige große Säulensaal. Insgesamt sind auf ca. 5400 Quadratmetern 134 Säulen aus Sandstein
in 16 Reihen angeordnet.
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